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Arbeit des Pflegest√ľtzpunktes immer wichtiger.

Veröffentlicht am 17.07.2014, 19:58 Uhr     Druckversion

SPD-Kreistagsfraktion: Beratungsangebot ortsnah weiter entwickeln

Das Beratungsangebot des Pflegestützpunktes der „Alzheimergesellschaft“ für pflegebedürftige Menschen, ihre Angehörigen aber auch die Beratung von Fachkräften in der Pflege gewinnt vor dem Hintergrund einer älter werdenden Bevölkerung zunehmend an Bedeutung. Davon konnten sich Mitglieder des SPD-Fraktionsvorstandes bei einem Gespräch mit dem Vorstand der „Alzheimergesellschaft“ und deren Mitarbeiterinnen überzeugen.

 

Unabhängige, umfassende und ganzheitliche Beratung, so beschreibt der Vorsitzende Dr. Mattias Böhke die Leitziele des Pflegestützpunktes, und das Beratungsangebot wird angenommen. Davon konnten sich die SPD-Politiker überzeugen. Waren es im Jahre 2013 insgesamt 1058 Beratungskontakte, so zeigen die Zahlen für 2014 bereits einen deutlichen Anstieg.

 

Für die beiden Fachberaterinnen Bianca Trebbin und Nicole Buchweiz beginnt ihre Tätigkeit oft bereits lange vor einem Pflegebedarf. Dazu gehört die Information über vorhandene Versorgungseinrichtungen und ambulante Hilfsangebote. Pflegebedarf –so die beiden Fachberaterinnen- sollte möglichst früh erfasst werden, um zeitgerecht die angemessen Hilfen aufzuzeigen. Das ist oft genug nicht der Fall. Bei den meisten Beratungsanfragen muss auf aktuelle Notlagen reagiert werden, wenn pflegende Familienmitglieder physisch und psychisch überfordert um sofortige Hilfe bitten. Solche krisenhaften Zuspitzungen können –so die beiden Fachberaterinnen- durch rechtzeitige Beratung vermieden werden.

 

Mit dem Beratungsangebot an den beiden Standorten in Pinneberg und Elmshorn seien -nach Meinung der Alzheimergesellschaft“ - die Städten „recht gut versorgt“. Unterversorgt sind die kleineren Gemeinden. Das ortsnahe Angebot für diese Gemeinden zu verbessern, ist für die Fachberaterinnen notwendig und erforderlich.

 

Ob eine Verbesserung in der Fläche möglich ist, wird sich –so der sozialpolitische Sprecher der SPD, Hans-Peter Stahl- bei den zurzeit laufenden Verhandlungen über die Dotierung des Landesrahmenvertrag zeigen. Zurzeit wird der Pflegestützpunkt mit insgesamt rd. 142.000,00 € aus Mitteln des Landes, des Kreises und der Pflege- und Krankenkassen gefördert. Sollten sich, auf Grund der Verhandlungen finanzielle Spielräume ergeben, dann –so SPD-Fraktionschef Hannes Birke- bestände die Möglichkeit, das Beratungsangebot entsprechend ortsnah weiter zu entwickeln. 

Homepage: SPD-Pinneberg


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