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Schulsozialarbeit: „CDU muss Farbe bekennen!“

Veröffentlicht am 20.11.2012, 12:05 Uhr     Druckversion

Birke und Rossmann fordern langfristiges Konzept für den Kreis„Es gibt keinen Grund, die Schulsozialarbeit im Kreis Pinneberg nicht langfristig zu sichern. Auch von der CDU im Kreistag ist jetzt ein Bekenntnis für die Finanzierung über 2014 hinaus fällig!“ Das verlangen der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Hans-Helmut Birke, und der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann.
Die Kreis Pinneberger Sozialdemokraten hatten bereits im Juni 2011 auf einer Kommunalpolitischen Konferenz ein Konzept beschlossen, das unter anderem die kreisseitige Förderung der Schulsozialarbeit in Höhe von einer Million Euro jährlich auch nach dem Auslaufen der Zahlungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket vorsieht. „Die Schulsozialarbeit ist ein Baustein für mehr Chancengleichheit im Bildungssystem und für den sozialen und beruflichen Aufstieg durch Bildung. Es ist gut, dass die SPD-Bundestagsfraktion und die sozialdemokratisch regierten Länder die Förderung der Schulsozialarbeit durch den Bund damals gegen Schwarz-Gelb durchsetzen konnten. Damit ist eine echte Erfolgsgeschichte in diesem Bereich möglich gemacht worden“, freut sich Birke. „Jetzt muss es darum gehen, diese Arbeit für die Zeit dauerhaft abzusichern, wenn diese Gelder verteilt sind.“
Die Mittel dafür wären da, wie Rossmann erläutert. „Auch das ist ein Verhandlungserfolg der SPD auf Bundesebene gewesen, dass der Bund die Kosten der Grundsicherung im Alter übernimmt, die bisher die Kommunen zahlen mussten. Diese Einsparungen sind auch für den Bereich der Schulsozialarbeit vorgesehen.“ Vielerorts scheut die CDU allerdings eine Festlegung in dieser Hinsicht, wie die Sozialdemokraten wissen. „Die Erfolgsstory Schulsozialarbeit darf nicht mit dem Ende des ursprünglich bis Ende 2013 geplanten Programms im Bestand zur Disposition stehen“, warnen Birke und Rossmann. Derzeit sehe es zwar danach aus, dass auch 2014 noch Gelder aus dem Bundesprogramm flössen. „Es wäre aber hilfreich, wenn auch die CDU im Kreis Pinneberg schon jetzt Klarheit darüber herstellen würde, wohin mit ihr dann die Reise gehen soll“, so Birke. „Wir wollen die landesweit vorbildliche Schulsozialarbeit im Kreis Pinneberg als Regelförderung langfristig erhalten und weiterentwickeln. Mit Blick auf die Kommunalwahl muss auch die CDU diese Frage schnell für sich klären.“
Er freue sich, dass CDU-MdB Dr. Ole Schröder in der vergangenen Woche bei einem Besuch in Barmstedt darauf hingewiesen habe, dass die Entlastung des Bundes den Kreis in die Lage versetze, die Schulsozialarbeit weiter zu finanzieren, sagt der SPD-Kreistagsfraktionsvorsitzende. „Was fehlt, ist allerdings seit anderthalb Jahren ein klares Wort der CDU-Kreistagsfraktion. Deswegen fordern wir jetzt: Butter bei die Fische!“

Homepage: SPD-Pinneberg


Kommentare

RE: Schulsozialarbeit: „CDU muss Farbe bekennen!“, Stefanie Klintworth, (06.12.2012, 22:29 Uhr)
 
FĂĽr uns im Bundestag!

Mitglied der Kreistagsfraktion

Patrick Laas

KĂĽmmer Dich!

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