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SPD: Neugestaltung an der JFS mit Ruhe und Verstand angehen

Veröffentlicht am 04.08.2018, 15:27 Uhr     Druckversion

Klaus-Dieter Hinck

Bad Bramstedt. Die SPD Bad Bramstedt spricht sich dafür aus, die nun von einer breiten Mehrheit getragenen Pläne zur Verkehrssicherung und zur Neugestaltung der Außenanlagen in Ruhe weiter zu beraten und abzuarbeiten.

Ortsvereinsvorsitzender Klaus-Dieter Hinck: „Ständiges Nachkarten der FDP, weil sie mit ihren Millionenforderungen nicht durchgekommen ist, bringt uns nicht weiter. Schon der jetzt in Rede stehende Kostenrahmen ist erheblich über dem, was im Mai 2017 noch genannt wurde – damals waren es 650.000 EUR als Stadtanteil, nach FDP-Vorstellungen sollen es jetzt über 1,5 Mio. EUR werden. Dafür fehlt in breiten Teilen der Bevölkerung das Verständnis, wie wir immer wieder bei Gesprächen erfahren.“

Die SPD möchte, dass alle Beteiligten an der Schule, die sich so intensive Gedanken gemacht haben, endlich auf Seiten der Politik und Verwaltung verlässliches kontinuierliches Arbeiten gemeinsamer Beschlüsse vorfinden und nicht neue Enttäuschungen erleben müssen..

Hinck: „Wir haben bereits im Kommunalwahlkampf dafür geworben, eine gute und bezahlbare Lösung für die Jürgen-Fuhlendorf-Schule zu finden und nicht das Blaue vom Himmel zu versprechen. Es ist gut, dass nach der Wahl auch die CDU dem gefolgt ist. So ein Überdenken der eigenen Positionen ist nicht einfach, wir erkennen das an. Wir sind auf einem guten Weg, sowohl die Verkehrssicherheit an der Schule zu erhöhen als auch den Schulhof neu zu gestalten.“

 

Homepage: SPD Bad Bramstedt