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Beteiligungsstrukturen weiter verbessern

Veröffentlicht am 10.07.2018, 15:54 Uhr     Druckversion

  • Kinderparlamente in jeder Kita
  • Neumünstrum – ein Ort der Beteiligung
     



    Im Zuge der derzeit stattfindenden Kinderspielstadt „Neumünstrum“ sprechen sich die jungen Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten für weitere Verbesserung im Bereich der Beteiligungsstrukturen für die Kinder und Jugendlichen in der Stadt Neumünster aus.    

     

     

    Hierzu erklärt Paul Weber, Mitglied im Schule-, Kultur- und Sportausschuss sowie Juso-Kreisvorsitzender:
    „Die Kinderspielstadt, Neumünstrum, bietet allen teilnehmenden Kindern eine Möglichkeit sich in einem demokratischen System zu organisieren und in betriebsnahen Strukturen zu arbeiten. Dieser Kompetenzerwerb ist in der Kinder-und Jugendarbeit der Stadt einzigartig und bildet ein vorbildliches demokratietheoretisches Projekt ab!“


    Weitere Institutionen der Stadt Neumünster sollten sich im Sinne dieses Projekts und dem Vorhaben der konsequenten Miteinbeziehung des Kinder- und Jugendbeirats ebenso einem konsequenten partizipatorischen Ansatz verschreiben.  
    „Kinderparlamente – wie an der AWO Zwergenland – müssen in jeder Neumünsteraner Kita etabliert werden. Die Stadt muss sich als Schulträger dazu verpflichten, die Bildung von Kreisschülervertretungen aktiv zu unterstützen. Darin inbegriffen sind alle Schulformen von der Grundschule bis zu den Regionalen Berufsbildungszentren.“, fordert die Juso-Kreisvorsitzende, Jeannie Kubon, abschließend.

    Die jungen Sozialdemokrat*inne wiederholen somit zwei Forderungen aus einem einstimmig beschlossenen SPD-Leitantrag zum Thema Kinder- und Jugendbeteiligung aus dem Jahr 2017.[i]
     


    [i] Kinder und Jugendliche stärker beteiligen! Demokratieförderung verbessern! Leitantrag zur Kinder- und Jugendbeteiligung in Neumünster.

     

     

     

Homepage: Jusos Neumünster


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