Heute 16.12.17

SPD NMS Faldera
09:00 Uhr, Weihnachtsbaumaktion. Ehndorferstr., Nähe ...

SPD-Neumünster
10:30 Uhr, SPD Rathausfraktion vor Ort: Was ist in ...

SPD Kieler-Mitte
11:00 Uhr, Infostand OV Mitte vor ...

SPD Kieler-Mitte
11:00 Uhr, Infostand OV Mitte neben Bäcker ...

SPD-Schleswig-Flensburg
11:00 Uhr, Kreisparteitag und Kreisdelegiertenkonferenz SPD ...

SPD-Glücksburg
16:00 Uhr, Adventskaffee ...

SPD-Silberstedt
19:00 Uhr, Grünkohlessen und Verspielen der Ortsvereine ...

SPD-Pinneberg
19:00 Uhr, Weihnachtsfeier der ...

Morgen 17.12.17

SPD-Lägerdorf
14:00 Uhr, Glücksrad der SPD Lägerdorf auf dem ...

SPD-Friedrichstadt
15:00 Uhr, Weihnachtsfeier des SPD-Ortsvereins ...

SPD-Nordhastedt
18:00 Uhr, Weihnachtsfeier der SPD mit gutem Essen und ...

Demnächst:

20.12.2017
SPD-Pinneberg

19:00 Uhr, außerordentliche Kreisvorstandssitzung ...

20.12.2017
SPD-Kellinghusen

20:00 Uhr, Vorstandssitzung des SPD-Ortsvereins ...

21.12.2017
SPD-Suchsdorf

18:15 Uhr, Sprechstunde ...

21.12.2017
SPD-Horst

19:30 Uhr, SPD Vorstand ...

QR-Code
Für eine bewusste Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte

Veröffentlicht am 05.08.2017, 16:56 Uhr     Druckversion

Der SPD-Kreisvorstand diskutierte den Umgang mit Straßennamen und ihrer historischen Aufarbeitung:

„Hohenwestedt ist nur ein aktuelles Beispiel für eine Debatte um Umbenennung einer Straße. Ich bedaure, dass dies dort nicht gelungen ist“, erläutert Iris Ploog.

Sie ist Kreisvorstandsmitglied aus Hohenweststedt.

Kreisvorstandsmitglied Christiane A. Buhl hat die Debatte in der Landeshauptstadt um die Umbenennung des Hindenburgufers in Kiellinie begleitet. „Es sind immer die gleichen Argumente, die von denen genannt werden, die gegen eine Umbenennung sind. Sie sind aber nicht unbedingt richtig, nur weil sie immer wieder hervorgebracht werden.“ Deshalb hat Christiane Buhl eine Sammlung an Ideen für die SPD-Ortsvereine im Kreis zusammengestellt, die als Impuls für weitere Debatten und eine kritische Analyse dienen sollen. „Auch wenn solche Diskussionen oft sehr emotional sind, müssen wir sie führen. So können wir zeigen, dass man aus Geschichte gelernt habe und Verantwortung für sie übernehme, erläutert die Historikerin. Niemand wolle verständlicherweise eine "Hitler-Straße" in seinem Ort. "Darum ist es nur konsequent auch weniger prominenten Nazis und anderen Menschenfeinden die Ehrung auf einem Straßenschild zu verwehren."

„Wir haben unsere Mitglieder um Rückmeldung gebeten“, erläutert der stellvertretende Kreisvorsitzende Götz Borchert die Initiative. „Wir hoffen auf diese Weise einen genauen Überblick über die Lage in den Gemeinden und Städten zu erhalten. Anschließend werden wir beraten, ob wir eine kreisweite Initiative anstoßen werden. Eine bewusste Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte und ihren Protagonisten ist auf jene Fall eine Debatte wert. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten schulden dies auch denjenigen, die für unsere demokratischen und sozialen Werte – trotz Gefahr für Leib und Leben – gerade gestanden haben.“

Homepage: SPD Rendsburg-Eckernförde


Kommentare
Keine Kommentare