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„Freiheit für die Nordsee, nieder mit den Deichen“ – Ein absurdes Bildungstheate

Veröffentlicht am 10.02.2017, 17:17 Uhr     Druckversion

Extreme Äußerungen erreichen eine erhöhte Aufmerksamkeit. Das für sich ist nicht absurd, sondern im Wahlkampf sehr erwünscht. Allerdings hat alles seine zwei Seiten und ein Schuss könnte auch nach hinten losgehen. ...

 

Extreme Äußerungen erreichen eine erhöhte Aufmerksamkeit. Das für sich ist nicht absurd, sondern im Wahlkampf sehr erwünscht. Allerdings hat alles seine zwei Seiten und ein Schuss könnte auch nach hinten losgehen.

Man mag zu G8 oder G9 an Gyms stehen, wie man will, wichtig ist keine erneute Schulstrukturdebatte loszutreten, auch wenn man ein Spektakel (oder Aufmerksamkeit) noch so nötig hat.

Wie schon 2007 hat diese Art von Bildungsdebatte keinen pädagogischen Mehrwert! Wie schon das „neue“ Schulgesetz beschreibt, geht es doch darum eine neue Lehr- und Lernkultur in einem SCHULSYSTEM und nicht in einer Schulart zu betrachten!

Individuelle Förderung, der Stoff aus dem die Träume sind, hat nichts und überhaupt nichts mit einer Struktur zu tun. Wenn wir an den OECD-Standard Anschluss halten wollen oder kleinteiliger gesprochen, an die Bildungsspitzenländer in unserer Bildungsrepublik, dann sollten wir gerechter und qualitativ noch hochwertiger werden! Wir sind auf diesem Weg und das ist gut so. Digitalinklusive Bildungssysteme sind die Zukunft; einige Modellschulen sind auf dem Wegu nterstützt von unseren Universitäten. Übrigens, berufsbildende, Gemeinschaftsschulen sowie Förderzentren stehen mit in der ersten Reihe, neben Gymnasien – zusammen als unser Schulsystem.

Und nun wollen wir allen Ernstes nur aus vermeintlich wahlkampftaktischen Gründen zurück in eine nichtsnutzige Strukturdebatte?!.......

Die Landtagsabgeordneten Birte Pauls aus Schleswig merkt an: „Das ist eine populistischen Rolle rückwärts. Wir setzen auf Qualität und 100 % Unterrichtsversorgung und gute Rahmenbedingungen für alle Beteiligten.“

Landtagswahlkandidaten Karl-Heinz Engkusen erklärt: „ Wer den Schulfrieden stört und Wind sät, wird Eltern-Sturm ernten.“

Homepage: SPD-Schleswig-Flensburg


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