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Jusos gegen die Bebauung des Olympia-Platzes

Veröffentlicht am 16.09.2016, 15:19 Uhr     Druckversion

Die Jusos Neumünster sprechen sich zum jetzigen Zeitpunkt ausdrücklich gegen eine Bebauung des Olympia-Sportplatzes aus! Wie der Presse zu entnehmen war, sieht das städtische Projekt „Rund um den Stadtwald“ eine Wohnbebauung auf dem Sportplatz des Sportvereins vor.

Der Juso Kreisvorsitzende, Paul Weber, stellt deutlich klar: „Dieses überhastete und nicht nachzuvollziehende Handeln seitens der Verwaltung ist so nicht hinnehmbar! Wir sehen im Olympia-Sportplatz ein wichtiges Standbein des Neumünsteraner Vereinssports, gleichwohl notwendige Ausbesserungen an den Sportanlagen angegangen werden müssen. Ferner bestünde die Möglichkeit den Sportplatz auch für den Schulsport zu öffnen sowie mit den ansässigen Sportvereinen im und um dem städtischen Stadion eine bessere Auslastung der gesamten Sportanlage zu erreichen. Man sollte diesen Bereich als Verbundprojekt sehen und sich ein Beispiel an anderen Trägerverein-Systemen im organsierten Sport nehmen.“

Die stellv. Juso Kreisvorsitzende, Pinar Yildiz, fordert: „Die Diskussionen um die Sportentwicklungsplanung der Stadt Neumünster darf nicht dazu führen, dass die Sportvereine willkürlich zusammengewürfelt werden und der Bewegungsraum für Kinder und Jugendliche derart reduziert wird. Wir fordern die Stadt und die Ratsversammlung dazu auf, Kinder und Jugendlichen vermehrt frei zugängliche Bewegungsmöglichkeiten anzubieten. Eine sportpädagogische Betreuung dieses Angebots ist auf vielen Wegen realisierbar: Betreute Ganztagsschule, Offene Kinder- und Jugendarbeit sowie durch die Stadt finanzierter und kostenloser Freizeit-/Breitensport in den Vereinen.“

Abschließend spricht sich Weber für eine wesentlich bessere Mitwirkungsstruktur der verschiedenen Akteure in dieser Sache aus: „Wir sehen eine umfassende Mitwirkung der Protagonisten in diesem undurchsichtigen Verfahren als unumgänglich an. Hierzu gehören neben der in der Presse aufgeführten Akteure im Übrigen genauso die Sportvereine, die im Städtischen Stadion ansässig sind, der Kreissportverband sowie die zu beteiligenden Statusgruppen gemäß der Gemeindeordnung Schleswig-Holsteins – im Besonderen gilt dies für Kinder und Jugendliche, da diese direkt betroffen sind. Es ist eine Farce, wie die Stadt und die Politik in Neumünster derzeit mit dem Thema Sport und Bewegungsräume umgehen: Eine gesetzeskonforme und ernstgemeinte Beteiligungs- sowie Mitbestimmungskultur sieht anders aus, die nun präsentierte Lösung aus dem Hinterzimmer der Verwaltung ist aus unserer Sicht nicht praktikabel."

Homepage: Jusos Neumünster