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Wie geht es weiter mit dem JUZ in Büchen?

Veröffentlicht am 02.06.2014, 22:27 Uhr     Druckversion

Um es vorweg zu nehmen:  Die Büchener SPD bekennt sich uneingeschränkt zur offenen Jugendarbeit in Büchen.

Diese Kernaussage begleitete die letzte Fraktionssitzung der SPD und war Grundlage für die Frage, wo offene Jugendarbeit in Zukunft stattfinden soll.

Immer wieder, wenn in der Vergangenheit Investitionen zur Instandhaltung des jetzigen Gebäudes in der Parkstraße anstanden, wurde in den verschiedenen Ausschüssen der Gemeinde die Frage gestellt, ob es sich noch lohnt, Geld in das aus der Vorkriegszeit stammende Gebäude zu stecken. Um dieser ewig währenden Diskussion ein Ende zu setzen, hat sich die SPD-Fraktion einstimmig für einen Neubau ent-schieden, da sie das jetzige Gebäude in puncto Instandhaltung für ein Fass ohne Boden hält. Vorausset-zung ist natürlich, dass finanzielle Situation der Gemeinde dies zulässt.

Der Fraktion ist durchaus bewusst, dass so ein Neubau viel Geld kostet. Wie Eingangs erwähnt, gibt es für die SPD in Büchen jedoch keine Alternative zur offenen Jugendarbeit und somit auch nicht zu einem entsprechenden Gebäude!

Um das Thema voranzutreiben, hat die Fraktion einen Antrag in den Ausschuss für Jugend, Kultur, Sport und Soziales eingebracht, in dem die Gemeindeverwaltung aufgefordert die Eckdaten für einen Neubau zu ermitteln. Dabei gilt es erst einmal zu analysieren, welchen Platzbedarf hat ein Jugendzentrum und wo ist es örtlich an besten angesiedelt. Fragen, die sicherlich mit Hilfe der Jugendpflegerin beantwortet werden müssen. Auf Basis der Bedarfsanalyse müssen dann die Kosten für ein neues Jungendzentrum ermittelt und in die Prioritätenliste der Gemeinde eingearbeitet werden.

Die SPD-Fraktion erwartet mit Spannung die Diskussion über den Antrag in der nächsten Sitzung des Ausschuss für Jugend, Kultur, Sport und Soziales am 3. Juni.

Büchen im Mai2014

Die SPD-Fraktion der Gemeinde Büchen

Homepage: SPD-Büchen


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