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Kreis-SPD begrüßt Mindestlohn

Veröffentlicht am 03.04.2014, 12:41 Uhr     Druckversion

  Hölck: „Der Kreis Pinneberg profitiert“ 

„Die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns ist ein historischer Erfolg für die SPD und die Gewerkschaftsbewegung,“ lobt der SPD Kreisvorsitzende Thomas Hölck die Berliner Regierungsentscheidung. Im Kreis Pinneberg werden ca. 30.000 Menschen vom Mindestlohn profitieren. Ungefähr 50 Millionen Euro werden im Kreisgebiet mehr an Kaufkraft zur Verfügung stehen. „Damit profitiert der Kreis Pinneberg besonders von der neuen Lohnregelung,“ bilanziert der SPD Kreisvorsitzende. Es wird zukünftig mehr Fairness auf dem Arbeitsmarkt geben. „Die beschlossenen Ausnahmen vom Mindestlohn müssen nach der Gesetzeseinführung überprüft werden, Veränderungen sind nach einem gewissen Zeitraum nicht ausgeschlossen, wir befinden uns aber in einer Koalition mit der CDU, mehr ist nicht durchsetzbar gewesen“ betont Thomas Hölck.

Durchschnittlich betrugen die Stundenlöhne laut einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung im Jahr 2010 im Niedriglohnsektor 6,68 Euro in West- und 6,52 Euro in Ostdeutschland. Gut 2,5 Millionen Beschäftigte verdienten 2010 weniger als 6 Euro pro Stunde. Darunter waren fast 800.000 Vollzeitbeschäftigte. Sie mussten also mit einem Monatslohn von weniger als 1.000 Euro auskommen. Insgesamt 1,4 Mil­lionen Menschen verdienten sogar weniger als ­5 Euro die Stunde. „Mit dem gesetzlichen Mindestlohn geben wir den den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ihre Würde wieder, weil die Entwertung der Arbeit durch ständig sinkende Löhne endlich gestoppt wird. Darauf sind wir Sozialdemokraten stolz,“ so Pinnebergs SPD Kreisvorsitzender.

Homepage: SPD-Pinneberg


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RE: Kreis-SPD begrüßt Mindestlohn, Norbert Vahl - AfA-Kreisvorsitzender, (03.04.2014, 13:38 Uhr)