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Klaus-Dieter Hinck wiedergewählt als Orstvereins-Vorsitzender

Veröffentlicht am 30.04.2013, 01:18 Uhr     Druckversion

Klaus-Dieter Hinck

Bad Bramstedt. Bundesweit ist die SPD mit ihrer Mitgliederzahl auf einem Rekordtief in der Nachkriegszeit angelangt; für den Bad Bramstedter Ortsverein gilt das aber nicht. Wie Vorsitzender Klaus-Dieter Hinck auf der Jahreshauptversammlung im Kaisersaal vermelden konnte, ist die SPD Bad Bramstedt im letzten Jahr um 10 auf jetzt 87 Mitglieder gewachsen.

Keine Überraschungen brachten die Vorstandswahlen. Hinck wurde in seinem Amt bestätigt, ebenso wie sein Stellvertreter Karl-Heinz Otters und Kassierer Wolfgang Giehl. Ein arbeitsreiches Jahr lag seit der Jahreshauptversammlung 2012 hinter dem SPD-Ortsverein. Dazu zählte Hinck die aus SPD-Sicht erfolgreiche Landtagswahl, durch die Torsten Albig Ministerpräsident von Schleswig-Holstein wurde. Zu den Erfolgen der SPD zählte Hinck auch die Umfrage zum Thema „Leben und Einkaufen in Bad Bramstedt“, die große Resonanz in der Bevölkerung hatte. Mit dem Bürger- und Verkehrsverein führe die SPD zudem einen Dialog zur Attraktivitätssteigerung des Maienbeeck. Viel Arbeit wurde in das Kommunalwahlprogramm gesteckt, das ganz auf der Linie der Bundes-SPD mit den Schwerpunkten soziale Gerechtigkeit durch Bildung und Kinderbetreuung liegt. „Wir können stolz sein auf dieses Wahlprogramm, das geprägt ist von klaren Aussagen und nicht von widersprüchlichen Blasen“, sagte Hinck. SPD-Pressesprecher Jan-Uwe Schadendorf reklamierte für seine Partei sogar die „Meinungsführerschaft“ in Bad Bramstedt. Er begründete das beispielsweise mit der Haltung der größten Partei, der CDU, zum Umbau des Tennenfußballplatzes in einen Kunstrasenplatz. Bisher sei die CDU dagegen gewesen, „jetzt ist sie auf unsere Meinung eingeschwenkt“. Kassierer Wolfgang Giehl, der bereits seit 23 Jahren dieses Amt innehat, erklärte den Mitgliederzuwachs auch damit, dass der Ortsverein Mönkloh im vergangenen Sommer in den Bad Bramstedter Ortsverein integriert worden war. Allerdings gab es auch Verluste im Altbestand. Die Fraktion habe sich mit „enorm vielen Themen“ befasst, erklärte deren Vorsitzender Bodo Clausen. So sei der sogenannte „Frankenkredit“ durch die SPD aufgedeckt worden. Als Erfolg wertete er den Beschluss zu einer Tempo-20-Zone auf dem Bleeck, die allerdings noch nicht eingerichtet ist. Eine Niederlage musste die SPD dagegen bei ihrer Initiative zu einer neuen Straßenreinigungssatzung hinnehmen. Auch wollte die SPD, entgegen der politischen Mehrheit, nur eine Erhöhung der Hundesteuer für Kampfhunde, nicht für alle Hunde, so Clausen. Er unterstrich noch einmal die SPDForderung, die Nutzungsgebühren für städtische Flächen, die Wirte und Ladeninhaber bezahlen sollen, nicht zu gering zu halten. Die Stadt benötige das Geld. Kein Verständnis zeigte Clausen für die Haltung der CDU-Fraktion in ihrer Kontrollfunktion gegenüber der Stadtverwaltung. Die CDU sei, obwohl der Bürgermeister von der FDP komme, noch immer eine „unkritische Rathauspartei“. (Text aus Segeberger Zeitung vom 29.4.2013 / osp)

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