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Kommunaldialog: Breitband für alle – aber um welchen Preis?

Veröffentlicht am 29.03.2013, 19:14 Uhr     Druckversion

Was unterscheidet die ländlichen Regionen Schleswig-Holsteins in Sachen schnelles Internet von jenen in Rumänien? Dort verfügen die Einwohner flächendeckend über moderne Breitbandversorgung. Daran hapert es zum Ärger von Wirtschaftsbetrieben und Bürgern vielerorts in Schleswig-Holstein, auch im Kreis Pinneberg Außerdem mangelt es an der Koordinierung der miteinander konkurrierenden Ausbauinitiativen.

Die Probleme beim Ausbau der Datenautobahn sind Thema des zweiten Kommunaldialogs mit der SPD-Landtagsabgeordneten Beate Raudies.

Dazu kommt Staatssekretär Ralph Müller-Beck aus dem Wirtschaftsministerium am Mittwoch, 17. April, ins Gemeindezentrum Heidgraben an der Uetersener Straße 8. Nach einem Impulsreferat erhalten Besucher die Gelegenheit, Fragen zu stellen und mit ihm über die Breitbandstrategie des Landes zu diskutieren. Beginn ist ab 19 Uhr.

Hintergrund: Mit der Verabschiedung einer Breitband-Strategie hat die Landesregierung kürzlich die Weichen dafür gestellt, dass Schleswig-Holstein bis 2030 flächendeckend mit Glasfasernetzen versorgt wird. „Unser erstes Zwischenziel peilen wir für 2025 an, dann wollen wir rund 90 Prozent der schleswig-holsteinischen Haushalte ans Hochgeschwindigkeitsnetz angeschlossen haben“, sagte Wirtschaftsminister Reinhard Meyer. Das Thema sei für ihn „Chefsache“.

Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung unter Telefon 04121-470320 oder per Mail unter b.raudies@spd-elmshorn.de gebeten.

Homepage: Beate Raudies, MdL


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