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Erhalt der Kinder- und Geburtsstation nur in öffentlicher Trägerschaft möglich!

Veröffentlicht am 31.01.2013, 21:50 Uhr     Druckversion

„Die SPD-Kreistagsfraktion hat sich schon immer gegen Versuche gewehrt, die imland gGmbH an private Investoren zu verkaufen. Wir haben immer argumentiert, dass sich nur so sicherstellen lässt, dass das öffentliche Interesse an einer flächendeckenden gesundheitlichen Grundversorgung Vorrang hat vor betriebswirtschaftlichen Gewinnstreben“, führt der Fraktionsvorsitzende Kai Dolgner aus.
„Deshalb freut es uns besonders, dass die FDP-Kreistagsfraktion in ihrem Antrag zum Erhalt der Kinder- und Geburtsstation in Eckernförde diese Erkenntnis aufgegriffen hat. Die FDP führt in ihrer Begründung richtigerweise aus, dass sich aus der öffentlichen Trägerschaft den Anspruch ableitet, die Geburtsstation im Rahmen der Ausgleichs- und Ergänzungsfunktion des Kreises auch dann weiterzutragen, wenn diese sich betriebswirtschaftlich nicht rechnet. Wir unterstützen diese Sichtweise ausdrücklich. Dann gilt aber auch: Der Erhalt der Kinder- und Geburtsstation ist nur in dauerhafter öffentlicher Trägerschaft möglich!

Es deshalb nur folgerichtig, dass wir einen Änderungsantrag gestellt haben, dass der Kreis sich dauerhaft zur öffentlichen Trägerschaft zu bekennen und Spekulationen über mögliche Verkaufsabsichten mit einem deutlichen Signal den Boden zu entziehen.

Oder glaubt jemand ernsthaft, dass es gelingen könnte, die Geburtsstation dauerhaft zu retten, wenn die Klinik einem privaten Investor gehören würde und diese seine Renditeerwartungen nicht mehr erfüllt? Wenn die Öffentlichkeit nicht mehr über den Kreistag Einfluss nehmen könnte?

Die SPD-Kreistagsfraktion hat sich in Ihrer Fraktionssitzung einstimmig zu „ihrer“ Klinik mit Kinder- und Geburtsstation in Eckernförde bekannt. Wir würden uns freuen, wenn sich alle Fraktionen in öffentlicher Kreistagssitzung am 18. März ähnlich bekennen würden.“

Homepage: SPD Rendsburg-Eckernförde


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