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Geschichte – Kultur – Tradition: Die Sinti und Roma in Schleswig-Holstein

Veröffentlicht am 16.10.2012, 21:26 Uhr     Druckversion

Foto: Landeshaus Dienstag, 13. November 2012, 18.30 Uhr, Landeshaus Kiel, Düsternbrooker Weg 70
Seit 22 Jahren setzen sich die deutschen Sinti und Roma dafür ein, gleichberechtigt zur dänischen Minderheit und zur friesischen Volksgruppe in Art. 5, Abs. 2 der Landesverfassung aufgenommen zu werden, der das Staatsziel des Schutzes und der Förderung der nationalen Minderheiten formuliert. In seiner November-Tagung wird der Schleswig-Holsteinische Landtag erneut über die Aufnahme der Sinti und Roma in die Landesverfassung abstimmen. Aus diesem Anlass lädt die SPD-Landtagsfraktion am Vorabend der Plenarsitzung zu einer Veranstaltung ein: Geschichte – Kultur – Tradition: Die Sinti und Roma in Schleswig-Holstein.

Birte Pauls, minderheitenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion: „Kaum eine Bevölkerungsgruppe in Schleswig-Holstein, in Deutschland und in der EU benötigt mehr Schutz und Förderung als die der Sinti und Roma.“ Die Sinti und Roma gehören zu den insgesamt vier anerkannten nationalen Minderheiten in der Bundesrepublik Deutschland. Urkundlich erstmals 1417 erwähnt, leben sie seit mehreren Jahrhunderten in Schleswig-Holstein. Über all diese Zeit hinweg haben sie Intoleranz und Ausgrenzung erfahren. Ihre Verfolgung gipfelte in den vielen Morden durch die Nationalsozialisten. Bis heute ist ihr Alltag nicht frei von Diskriminierungen.

Martin Habersaat, SPD-Landtagsabgeordneter aus Südstormarn: „Die SPD-Landtagsfraktion möchte mit dieser Veranstaltung gemeinsam mit dem schleswig-holsteinischen Landesverband der Sinti und Roma einen Einblick in die Geschichte, Kultur und Traditionen der Sinti und Roma in Schleswig-Holstein geben. Wir würden uns freuen, auch Gäste aus Stormarn begrüßen zu dürfen!“ Gebeten wird um eine Anmeldung bis zum 7. November bei Dr. Silke Schielberg, T. 0431 988-13 34, s.schielberg@spd.ltsh.de.

Homepage: Martin Habersaat, MdL


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