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SPD - Kreisparteitag in Großhansdorf

Veröffentlicht am 29.05.2012, 10:50 Uhr     Druckversion

Foto: Kreisvorstand 2010 Neuwahl des Kreisvorstands und für ein familiengerechteres Stormarn

Am 2. Juni ab 10.00 Uhr trifft sich die SPD Stormarn zu einem Kreisparteitag in Großhansdorf (Mensa des Schulzentrums Schmalenbek, Sieker Landstraße 203). Auf dem Programm stehen neben der Neuwahl des Kreisvorstandes ein Blick auf SPD-Familienpolitik in Stormarn und einige Anträge aus den Ortsvereinen.



Martin Habersaat, 35, tritt nach zehn Jahren im Kreisvorstand, davon acht als Vorsitzender, nicht erneut an. Um seine Nachfolge bewirbt sich seine bisherige Stellvertreterin Susanne Danhier. Sie wäre die erste Frau an der Spitze der Stormarner Sozialdemokraten.

Martin Habersaat: „Nachdem wir uns Anfang 2011 den Schwerpunkt der Seniorenpolitik gesetzt hatten, wollen wir nun den Blick auf die Frage lenken, wie wir ein familiengerechteres Stormarn schaffen. Der Kreisvorstand hat ein Papier vorgelegt, dass verändert und ergänzt werden wird. Es kann den Ortsvereinen auch als Grundlage für ihre Vorbereitungen zur Kommunalwahl 2013 dienen.“ Habersaat selbst hat vor, sich künftig noch mehr auf seine Arbeit in der SPD-Landtagsfraktion zu konzentrieren, der er als direkt gewählter Abgeordneter für den Wahlkreis Stormarn-Süd wieder angehört. „Ich bin natürlich weiterhin Vermittler zwischen den SPD-Ortsvereinen in Stormarn und der Landespolitik. Insofern bleibe ich natürlich der Kreis-SPD erhalten.“

Das Papier zur Familienpolitik („12 Schritte für ein familiengerechteres Stormarn“) schlägt einen Bogen von der Ablehnung des durch die Bundesregierung geplanten Betreuungsgeldes über den notwendigen Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren und eine Weiterentwicklung von Kindertageseinrichtungen zu Eltern-Kind-Zentren mit Beratungs- und Unterstützungsangeboten bis hin zu Hilfen für Alleinerziehende und familienfreundlichem Wohnen und Leben.

Es außerdem liegen Anträge aus den Ortsvereinen Ammersbek und Tremsbüttel vor. Die SPD Ammersbek fordert beispielsweise, bei künftigen Haushaltsberatungen des Kreises die Einnahmen aus Bußgeldern für Vergehen im Straßenverkehr verstärkt für die Förderung des Öffentlichen Personennahverkehrs in Stormarn einzusetzen.

Homepage: SPD-Stormarn


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