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Veröffentlicht am 30.04.2012, 17:35 Uhr     Druckversion

Foto: Bustour 52 Gäste auf Bustour mit Hermann Becker und Martin Habersaat

„Drei Busse hätten wir auch füllen können", freute sich René Wendland, der Vorsitzende der SPD Reinbek, über die große Nachfrage nach der Stadtrundfahrt durch Reinbek. Hermann Becker hatte eine spannende Tour ausgearbeitet und viele Anekdoten zu erzählen. 52 Gäste, darunter der SPD-Landtagsabgeordnete Martin Habersaat, fanden im Bus schließlich Platz und waren drei Stunden lang unterwegs.

Zwischendurch gab es eine Kaffee- und Kuchen-Pause in Sachsenwaldau. Martin Habersaat: „Die Menschen interessieren sich sehr für ihre Heimatregion. Das stimmt mich auch für künftige politische Herausforderungen zuversichtlich. Wir sehen: Wir können Viele mitnehmen, wenn wir es richtig anstellen."

Zunächst ging es am Schloss Reinbek vorbei in die Ladestraße, die so heißt, weil es hier mal ein Gleis zum Verladen von Gütern gab. Etwas später erfuhren die Mitfahrer im Schatten eindrucksvoller Villen, wo Günter Gaus einmal in Reinbek lebte, dass es sich beim Mühlenteich um eine Aufstauung der Bille handelt und dass es in Reinbek mal ein 3D-Kino gab. Hermann Becker erläuterte den Hintergrund zahlreicher Straßennamen. Auch, wie der Ortsteil Krabbenkamp zu seinem Namen kam, wurde erklärt - in den Äckern dieser Gegend fanden sich einst besonders viele Engerlinge.

Interessant auch, dass die Kommunalpolitiker seinerzeit sehr phantasievoll waren, als sie die Berliner Straße und die anliegenden Straßen planten: Östlich der Berliner Straße sind die Straßen nach Stadtteilen Ostberlins benannt, westlich nach solchen Westberlins. Durch alle diese Straßen fuhr der Bus, der trotz der großen Nachfrage nicht größer hätte sein dürfen: Manche Kurve in den Wohngebieten war schon mit diesem Exemplar kaum zu bewältigen. Am Ende waren sich alle einig: Solche gelungenen Aktionen müssen wiederholt werden.


Fotoalbum: hier.

Homepage: SPD-Reinbek


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