Heute 19.09.19

SPD-Kiebitzreihe
19:00 Uhr, Ortsmitgliederversammlung ...

SPD-Nortorf
19:30 Uhr, Vorstandssitzung ...

Demnächst:

21.09.2019
SPD-Schleswig-Flensburg

Regionalkonferenz in S-H. Vorstellung der ...

21.09.2019
SPD-Pinneberg

10:30 Uhr, PUBLIC VIEWING des Livestreams von der Tour der ...

21.09.2019
SPD-Pinneberg

11:00 Uhr, Vorstellung aller kandidierenden Teams für den ...

21.09.2019
SPD-Kremperheide

18:00 Uhr, Federweißer und ...

22.09.2019
SPD-Pinneberg

11:00 Uhr, Diskussion zum Thema "Ergebnisse des ...

22.09.2019
SPD-Risum-Lindholm

14:00 Uhr, Doppelkopfturnier ...

23.09.2019
SPD-Barmstedt

19:30 Uhr, Fraktionssitzung ...

24.09.2019
SPD-Barmstedt

19:00 Uhr, Vorstandssitzung ...

24.09.2019
SPD-Gettorf

19:00 Uhr, Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses der ...

24.09.2019
SPD-Suchsdorf

20:00 Uhr, Ortsvereinssitzung im ...

QR-Code
AUS + WEG

Veröffentlicht am 28.03.2012, 23:51 Uhr     Druckversion

Bild: Einwurf 3 Einwurf 3 (Kolumne für den Kleinen Reinbeker)
Die rot-grüne Bundesregierung hatte mit den Energiekonzernen im Jahr 2000 den Ausstieg aus der Atomenergie vereinbart. Dann kamen CDU und FDP, und es wurde der Ausstieg aus dem Ausstieg beschlossen. Nach den Ereignissen in Fukushima, vor ziemlich genau einem Jahr, besann sich die Bundesregierung und stieg wieder in den Ausstieg ein. Ende gut, alles gut. Könnte man meinen.

Doch was wird nun aus den Atomkraftwerken im Land? Da gibt es, vereinfacht dargestellt, zwei Alternativen: Abschließen und Abwarten oder Stilllegen und Rückbauen. Der Rückbau eines solchen Kraftwerks kostet hunderte Millionen Euro und ist von den Eigentümern zu finanzieren. Manch ein Konzern mag da auf Zeit spielen und hoffen, dass sich die öffentliche Meinung wieder dreht. „Schließlich steigen die Energiepreise…“

Auch in der Politik sehe ich schon wieder Einzelne, die über eine erneute Kehrtwende nachdenken. Da wird uns über Schwierigkeiten beim Netzausbau berichtet, da wird immer wieder der französische Atomstrom erwähnt, auf den wir künftig angeblich angewiesen sind.

Also bleiben wir wachsam, um das Ziel nicht aus dem Auge zu verlieren. Die Energiewende kann gelingen. In Deutschland besser als überall sonst. Schleswig-Holstein kann zum Motor der Energiewende werden, wenn alle mitziehen. Und für uns, gerade in der Nachbarschaft zu Krümmel, sollte gelten: Die Atomkraftwerke müssen AUS + WEG!

Martin Habersaat, MdL

Homepage: Martin Habersaat, MdL


Kommentare
Keine Kommentare