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Bundesregierung torpediert Energiewende

Veröffentlicht am 22.03.2012, 01:57 Uhr     Druckversion

SPD Reinfeld AG Nachhaltiges Reinfeld
Pressemitteilung

Bundesregierung torpediert Energiewende

„Wir haben kein Verständnis dafür, dass die Einspeisevergütung für Solarstrom derart drastisch zurückgefahren wird. Das sind gleich mehrere Schritte in die falsche Richtung.“ Die SPD-AG „Nachhaltiges Reinfeld“ spricht der CDU/FDP-Bundesregierung den ernsthaften Willen zur Energiewende ab.„Bisher ist der Rückgang der Förderung immer noch durch Preissenkungen bei den Herstellern von Solarzellen kompensiert worden und damit für Privatleute interessant geblieben. Das findet aber demnächst ein Ende, weil die Investitionen bei den geringen Vergütungen nicht mehr lohnen.“ ist sich Gerd Herrmann, Sprecher der AG, sicher. Für deutsche Hersteller, beispielsweise Q-Cells in Bitterfeld, sei dann das Ende der Fahnenstange erreicht. Sie könnten nämlich mit ihren Preisen kaum noch weiter runter und würden den chinesischen Produzenten das Feld überlassen müssen. „Wir vertun auf diese Weise die Chance, dass Deutschland sich international als Pionier der erneuerbaren Energien positionieren und festigen kann.“
Die SPD-AG arbeitet für Reinfeld an der Erreichung des Ziels, bis zum Jahr 2020 im Stadtgebiet selbst soviel Strom zu produzieren, dass die Menge für den Verbrauch in Reinfeld ausreichen könnte.
Bei ihrer jüngsten Sitzung hatte die AG Dr. Volker Skwarek zu Gast, der ebenfalls an einem Konzept für Reinfeld arbeitet, und der seine Idee der „Pendel-Becken“ erläuterte, eine Art verkleinerte Version des Pumpspeicherbeckens in Geesthacht.
Beim nächsten Treffen geht es darum, weitere Ideen, auch zunächst nicht so augenfällige, zu sammeln, an welchen Stellen in Reinfeld man erneuerbare Energien zur Stromgewinnung einsetzen kann. Es findet statt am 22.03. um 19.30 im Lilienweg 11. An der Mitarbeit Interessierte können sich telefonisch unter 04533/1837 melden.

Homepage: SPD-Reinfeld


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