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Sozialdemokratie will Verbesserungen

Veröffentlicht am 02.03.2012, 11:53 Uhr     Druckversion

Foto: Martin Habersaat, MdL Palme-Preis 2012: Begrüßung der Gäste durch Martin Habersaat, MdL

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Gäste,

für die Musik bedanken wir uns bei Janice Harrington, Werner Gürtler und Dylan Vaugn!

Seit 25 Jahren verleiht die SPD Stormarn den Olof Palme Friedenspreis und demonstriert Verbundenheit mit dem großen Schweden, der sich für Frieden und sozialen Ausgleich einsetzte.
Ich freue mich, auch Verbundenheit in der anderen Richtung wahrnehmen zu können und heute einmal mehr den Schwedischen Honorarkonsul Leif Larsson nebst Gattin hier begrüßen zu dürfen.

Und ich freue mich, zu diesem besonderen Jubiläum einen besonderen Festredner begrüßen zu dürfen: Olaf Scholz, den 1. Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg. Olaf Scholz war, als der Preis erstmals verliehen wurde, übrigens gerade stellvertretender Bundesvorsitzender der Jusos.

Gute Abgeordnete kontrollieren ihre Regierung auch bei Abendterminen, deswegen begrüße ich heute Abend auch den Hamburger Bürgerschaftsabgeordneten Dr. Sven Tode und das Mitglied der Eimsbüttler Bezirksversammlung Panos Drossinakis.

Neben dem Hamburger Bürgermeister sind auch noch weitere wichtige Bürgermeister zu begrüßen: Michael Sarach aus Ahrensburg und Axel Bärendorf aus Reinbek, der halbe Schlossherr, gewissermaßen.

Seit 25 Jahren gedenken wir Olof Palmes. Nicht im Sinne einer Trauerfeier, sondern im Sinne einer Würdigung seines Lebenswerks. Stets mit einem Blick auf die Gegenwart, auf ehrenamtliches Engagement im Kreis Stormarn.

Ich freue mich, dass zahlreiche Preisträgerinnen und Preisträger aus diesen 25 Jahren hier sind, exemplarisch begrüße ich zwei besonders: Konrad Tempel, Preisträger von 1988, und Gerd-Günther Finck vom Verein FIT -Für Integration und Toleranz, der den Preis 20 Jahre später gewann. Und natürlich die Nominierten 2012. Sie werden nachher einzeln begrüßt und gewürdigt. Zunächst einmal an alle: Herzlich willkommen!

Seit 25 Jahren ist es Aufgabe eines Kuratoriums, die Vorschläge aus der Bevölkerung zu sichten und über die Preisvergabe zu entscheiden. Die fünf Mitglieder sind aktuell die Kuratoriumsvorsitzende Birgit Kassovic von der Walter Jacobsen Gesellschaft, Stormarns Landrat Klaus Plöger, den ich nicht an der protokollarisch angemessenen Stelle weiter vorne begrüßt habe, weil er heute dabei ist, um zu arbeiten. Er ist übrigens der andere halbe Schlossherr, weil das Schloss Reinbek dem Kreis und der Stadt gemeinsam gehört. Desweiteren Gisela Böhrk, frühere Kultus- und erste Frauenministerin des Landes Schleswig-Holstein, Probst Matthias Bohl und Cord Denker, der Laudator des heutigen Abends.

Seit 25 Jahren betrachten Menschen das Leben und Wirken Palmes, um die aktuelle Lebenswirklichkeit an seinen Aussagen zu spiegeln. Seit acht Jahren suche ich nun als Kreisvorsitzender immer ein Zitat aus, das die Einladungen ziert. In diesem Jahr ist es die folgende Äußerung von Olof Palme: „Politik heißt: etwas wollen. Sozialdemokratische Politik heißt: Veränderungen wollen, weil Veränderungen Verbesserungen verheißen, weil sie Phantasie und Handlungskraft nähren, Träume und Visionen anregen.“ Das lasse ich einmal so stehen. Jede weitere Ausführung dazu könnte man mit dem beginnenden Landtagswahlkampf in Verbindung bringen. Ich fasse nur kurz zusammen: Sozialdemokratie will Verbesserungen.

Seit 25 Jahren gibt es fleißige Helferinnen und Helfer im Hintergrund, die den Preis möglich machen. Danke dafür!

Wichtig sind aber auch alle Gäste und die Presse, die die ehrenamtliche Arbeit der Nominierten würdigen. Auch ihnen: Herzlich willkommen.

Oft waren diese Preisverleihungen verbunden mit einem Blick in die Zukunft, die sich zu gestalten lohnt. Die zukunftsweisende Idee zu diesem Preis hatte vor 25 Jahren der Kreisvorstand um seinen damaligen Vorsitzenden Franz Thönnes. Franz, man sieht es dir nicht an, dass das ein Vierteljahrhundert her ist. Du hast das Wort!

Homepage: SPD-Stormarn


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