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Die SPD Fraktion in der Gemeindevertretung Mönkeberg beantragt Zwischenlösung

Veröffentlicht am 15.02.2017, 16:49 Uhr     Druckversion

Die SPD Fraktion in der  Gemeinde vertretung Mönkeberg beantragt  in den Sitzungen des KuBiSoz am 27. Februar 2017 - des Finanz- u. Steuerungsausschusses am 8. März 2017 - des Bauausschusses am 9. März 2017 und - in der Gemeindevertretung am 13. März 2017, dass der Bürgermeister beauftragt wird - bis zur Fertigstellung der neuen Kita am Vossbarg Ost - eine Zwischenlösung zu erarbeiten, um auch in der Planungs- und Bauphase die Betreuung der Kinder in unserer Gemeinde sicherzustellen.

Die SPD schlägt hierfür eine Containerlösung für zwei Gruppen, davon eine altersgemischte und eine Krippe, hinter der Sporthalle vor.

Begründung:

Mit der privatwirtschaftlichen Entscheidung des Mare Kindergarten-Trägers, seine Einrichtung im Sommer 2017 zu schließen und den zeitlichen Verzögerungen bei der Realisierung der neuen Kita“ Am Vossbarg-Ost“  ist eine schwierige Situation für die Unterbringung unserer Kinder im u3 und im ü3 Bereich entstanden.

Wir bedauern, dass der private Kindergarten im Mare Zentrum geschlossen wird. Das ursprüngliche Konzept, Fitness mit Kinderbetreuung zu koppeln, scheint nicht funktioniert zu haben. Dennoch appellieren wir an die Betreiber, aus den privatwirtschaftlichen Erträgen mehr Mittel für ihren Mare Kindergarten zur Verfügung zu stellen. Die SPD Fraktion ist dann bereit sich dafür einzusetzen, dass die Mare-Kita weiterhin betrieben werden kann.

Die jetzt eingetretene zeitliche Verzögerung ist auch darauf zurückzuführen, dass der Beschluss der Gemeindevertretung bzw. den vorbereitenden Ausschüssen ab Sommer 2015 von der UWG- Fraktion unterlaufen wurde. Obgleich allen Beteiligten klar war, dass der ambitionierte Zeitplan, die Kita bis Ende 2017 fertigzustellen, nur der prekären Versorgungssituation geschuldet war, hat die UWG mit ihren ständigen sogenannten Alternativprüfungen die Realisierung dieser Zeitplanung verhindert.  Verwaltung und Planer hatten die klare Botschaft, es gibt keine Alternative zu Vossbarg Ost , mehrfach den Gremien der Gemeindevertretung vorgetragen. Dennoch wollte die UWG die Bagger am liebsten auf  dem Kleingartengelände am Gänsekrugredder sehen. Unbeschadet der zeitlichen Dimension und der Tatsache, dass das Grundstück nicht der Gemeinde Mönkeberg gehört. 

Deshalb trägt die UWG-Fraktion die Verantwortung für die neuerlichen Verzögerungen. Unabhängig von der Schuldfrage, brauchen aber unsere jungen Familien in Mönkeberg Kita-Plätze. Sie dürfen nicht Opfer einer diffusen und populistischen UWG Politik werden.

Die SPD möchte, dass der Bürgermeister zusammen mit der Amtsverwaltung beauftragt werden, eine Alternative für die Eltern bis zur Fertigstellung der neuen Kita Vossbarg Ost anzubieten.

Aus unserer Sicht bietet sich die gemeindliche Fläche hinter der Sporthalle (parallel zur Zuwegung zum Tennisplatz) für eine Containerlösung an. 

gez. Dietmar Katzer Vorsitzender der SPD Fraktion

Mönkeberg, 9. Febr.2017

 

Homepage: SPD-Mönkeberg


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